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12.09.2017

Mit dem instax SHARE SP-2 auf den Spuren der Kirschblüten feat. Bloggerin Alice M. Huynh

Japan ist zu jeder Jahreszeit beeindruckend und eine Reise wert, aber besonders im Frühjahr zur Kirschblütensaison erscheint die Natur in vollem Glanze. Zusätzlich versammeln sich die Menschen durch die steigenden Temperaturen zum Picknicken in den Parks, um dieses Naturspektakel mit Essen und Freunden zu feiern. Meine Reise im vergangenen Frühjahr begann in Tokyo, ging über Kawasaki, Kyoto, Osaka, Nara bis nach Beppu im Süden. Ich bin ein riesiger Sofortbildfan, weshalb der Sofortbilddrucker instax SHARE SP-2 in meinem Reisegepäck nicht fehlen durfte. Mit diesem habe ich meine Smartphone-Bilder im handlichen instax mini Format ausgedruckt, um diese in meinem Travel Diary zu sammeln – analoge Fotoerinnerungen sind eben immer noch am schönsten!

Zwar ist Tokyo, die Hauptstadt Japans, für seine Hochhäuser, vibrierenden Viertel, riesige Werbereklamen sowie hektische Menschenmassen bekannt – dennoch gibt es auch ruhige Plätze. In Akihabara – auch als „Electro Town“ bekannt – findet man von Elektronik bis hin zu geeky Merchandise von seinem liebsten Manga- und Animé-Charakteren einfach alles! In Shibuya und Harajuku hingegen kann man ausgiebig shoppen und die faszinierenden Streetstyles der Tokioter beobachten. Mitten in Harajuku, umgeben von einer weitläufigen Waldfläche, befindet sich der Meiji-Schrein, einer der wohl schönsten der Stadt. Wenn man Glück hat, erlebt man traditionelle Shinto-Hochzeiten.

Ein kleiner Tipp: Am ersten Sonntag im April findet in der Kleinstadt Kawasaki, die einen Tagesausflug von Tokyo entfernt ist, das berühmt-berüchtigte Kanamara-Matsuri statt. An eine alte Sage angelehnt entstand letztendlich ein farbenfrohes Fest, dessen Einnahmen für die AIDS-Stiftung gespendet werden.

Mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen ist man in wenigen Stunden in Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt Japans, die für ihre tausend Tempel bekannt ist und zum UNESCO- Weltkulturerbe zählt. Die wunderschönen Sakurabäume (Kirschbäume) in den Parks und Tempelanlagen sowie die Geishas und Maikos in ihren traditionellen Kimonos in Kyotos Straßen sind ebenso ein Must-see wie der Fushimi-Inari-Schrein, das Arasiyama-Viertel (Bambuswald) sowie das Gion-Viertel.

Von Kyoto aus kann man andere spannende Städte erreichen. So sollte vor allem Osaka für jeden Food-Lover auf der Liste stehen! Und wenn es die Zeit erlaubt, sollte man auch einen Abstecher nach Nara machen. Hier gibt es unzählige Hirsche, die sich übrigens verbeugen, wenn man ihnen Essen anbietet. Auch Mount Yoshino ist immer einen Ausflug wert.

Ich beende meine Reise in Beppu, die auch als Stadt der „acht Höllen“ bekannt ist. Dieser Furcht einflößende Name basiert auf den unzähligen heißen Quellen (bis zu 90 Grad Celsius!), die unter der Stadt brodeln. Hier habe ich noch einen Foodie-Tipp für euch: Shabu Shabu im „Kimura“! Das japanische Pendant zum Fondue besteht aus zartem Entenfleisch, viel Gemüse und Pilzen sowie einer schmackhaften Brühe!

Nach drei Wochen habe ich so einiges erlebt und die schönsten Momente fotografisch festhalten, die ich für mein Travel Diary auf dem FUJIFILM instax Share SP-2 Printer ausgedruckt habe. Ganz altmodisch sammle ich Fotos in einem Album – Momente aus Japan zur Kirchblütenzeit zum Anfassen.

Alles Liebe
Eure Alice

Bilder Alice M. Huynh / www.iHeartAlice.com

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