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24.06.2016

So funktioniert’s: Kreative Doppelbelichtungen

Es gibt gleich mehrere Gründe, sich bei einer Sofortbildkamera für die instax mini 90 Neo Classic zu entscheiden. Das hübsche Retro-Design ist definitiv einer davon, aber auch die kreativen Möglichkeiten, die man mit dieser Kamera hat, sind sehr überzeugend.

So hat die Kamera unter anderem einen Doppelbelichtungs-Modus mit dem sich zwei Bildmotive überlagern lassen. Das Resultat ist einfach genial und erinnert so schön an frühere Analogfotografie – an damals, als man noch selbst das Filmrädchen an seiner Kamera weiter drehen musste um einer versehentlichen Doppel- oder Mehrfachbelichtung vorzubeugen. Wenn man es dann aber doch mal vergaß, mag das für den Fotografen vielleicht erst einmal ärgerlich gewesen sein, weil es die geplante Bildkomposition torpedierte. Andererseits ergaben sich dadurch auch einzigartig lustige „Morphings“. Diesen Effekt kann man mit der instax mini 90 Kamera ganz gewollt erzeugen und das Tolle ist auch: Man sieht das Ergebnis sofort und hält es gleich in Händen! Natürlich kann man einen Doppelbelichtungseffekt auch digital erzeugen – aber ehrlich gesagt: So macht es doch viel mehr Spaß!

Um ein doppelt belichtetes instax-Bild zu bekommen muss man zunächst den Doppelbelichtungs-Modus über die „Mode“-Funktion auswählen. Danach kann man schon loslegen: Einmal den Auslöser für das erste Bild betätigen und noch einmal für das zweite. Schon kommt das instax-Bild aus der Kamera und die Spannung ist groß, wenn man dabei zusieht, wie sich das Bild vor den eigenen Augen entwickelt.

Der Blitz ist bei diesem Kamera-Modell voreingestellt. Sollte man nicht mit Blitz fotografieren wollen, ist es ratsam diesen zunächst auszustellen. Blumen, Schriftzüge oder interessante Muster erzeugen richtig tolle Effekte bei einer Doppelbelichtung. Witzig ist es auch, die Person, die man fotografiert, zu „klonen“ – und schwupps ist da der Zwilling im Bild, den man niemals hatte!

Hier noch ein paar Tipps zusammengefasst:

  • Bei sehr hellen Motiven oder direktem Sonnenlicht den „D“-Modus aktivieren. Hierdurch kommt das zweite Bildmotiv stärker zur Geltung.
  • Das zweite Bildmotiv ist vor allem in den dunklen Bildbereichen des ersten Motivs gut zu erkennen. Hierfür kann man zum Beispiel erst die Hand im Gegenlicht fotografieren und anschließend das Motiv, welches in der Handfläche erscheinen soll.
  • Das geteilte Foto: So kann man beispielsweise den Oberkörper der einen Person auf den Unterkörper einer anderen Person setzen. Hierzu deckt man zunächst vorsichtig die obere Hälfte der Linse ab, um den Unterkörper der ersten Person zu fotografieren und dann den unteren Teil der Linse für den Oberkörper der zweiten Person. Der Effekt gelingt am besten, wenn man die Kamera auf ein Stativ oder festen Untergrund stellt und die fotografierten Personen exakt an der gleichen Stelle positionieren.

Viel Freude beim Ausprobieren!

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