instax mini monochrome

Black meets White: Fünf Tipps für stylishe Bilder mit instax mini monochrome

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19.02.2018

Besonders von Kreativen als eigene Kunstform geschätzt, ist die Schwarzweiß-Fotografie auch bei Hobby- und Profi-Fotografen ein beliebtes Ausdrucksmittel. Schließlich setzt die monochrome Bildgestaltung ein besonders scharfes Auge für Motivfindung und Lichtverhältnisse voraus – eine kreative Herausforderung für Fotograf und Betrachter, denn zahlreiche Informationen werden über Farben wahrgenommen. Wir verraten euch, was es für gelungene Sofortbilder in Schwarzweiß zu beachten gilt und welche Motive sich besonders eignen:

Tipp 1: Stabilität und Präzision
Auch monochrome Sofortbildaufnahmen lassen sich wesentlich komfortabler erstellen, wenn die instax-Kamera stabil auf festem Untergrund steht oder auf einem Stativ montiert ist. Dies ist besonders hilfreich, um den Bildausschnitt präzise auszurichten und scharfe Aufnahmen zu erstellen – vor allem, wenn man auf den Einsatz des Blitzes verzichten möchte. Praktisch: Unsere instax mini 70 und die instax mini 90 NEO CLASSIC verfügen beide jeweils über ein Stativ-Gewinde.

Tipp 2: Grafisch denken
Motive für monochrome Aufnahmen scheinen auf Anhieb nicht leicht zu finden? Oftmals ist es das vermeintlich Unspektakuläre, das als Motiv in der Schwarzweiß-Fotografie eine besondere Wirkung entfaltet. Bei der Suche hilft es, regelrecht grafisch zu denken und nach starken Akzenten zu suchen: Besonders geeignet für Schwarzweiß-Aufnahmen sind architektonische Motive, Silhouetten sowie Schatten-Spiele. Auch Motive, die mit bloßem Auge attraktiv wirken, weil sie aus Signalfarben bestehen, können durchaus eindrucksvolle Schwarzweiß-Motive abgeben.

Tipp 3: Kontraste, Kontraste
Fällt die Farbe als Gestaltungsmerkmal weg, muss verstärkt mit Kontrasten gearbeitet werden. Denn bei Motiven, in denen Vorder- und Hintergrund aus ähnlichen Grautönen bestehen, wirkt das Bild unter Umständen fade und flach. Schatten können diese gewünschten Kontraste bieten und verleihen der monochromen Fotografie die notwendige Bildtiefe, um die Tiefenstaffelung und die Flächen in den Graustufen unterscheiden zu können. Ganz anders als bei der Farbfotografie, sollten starke Schlagschatten also nicht gemieden, sondern vielmehr bewusst gesucht und in den Fokus gerückt werden.

Tipp 4: Strukturensuche
Bei der monochromen Fotografie verliert ein Bild nicht nur seine Farbe, sondern oftmals auch seine Farbbrillanz. Daher sollte darauf geachtet werden, dass das Motiv spannende Strukturen, Texturen, Muster oder Linien aufweist, um dem Bild die nötige Tiefe zu verleihen. Ausdrucksstarke monochrome Aufnahmen zeigen meist unterschiedliche lineare Formen in interessanten Konstellationen mit deutlichen Kontrastunterschieden.

Tipp 5: Licht und Schatten
Besonders eindrucksvoll wirken monochrome Aufnahmen bei möglichst hartem Sonnenlicht – diffuses Licht hingegen erschwert die Arbeit mit dem farblosen Motiv. Es können beeindruckende Muster entstehen, wenn sich Schatten und Silhouetten stark von sehr hellen Flächen abgrenzen. Da die Lichtempfindlichkeit des instax mini monochrome Sofortbildfilms 800 ISO beträgt, ist der Film für die meisten Lichtsituationen geeignet. Bei der Schwarzweiß-Sofortbildfotografie ist meist auch der Einsatz des integrierten Blitzes zuträglich, um besonders kontrastreiche und scharfe Bildergebnisse zu erzielen.

 



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